Dortmund, September 2015. Die Zukunftsplanung für den „PROM des Jahres“, den Preis für Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und soziale Integration bei Immobilien, ist auf einem guten Weg, nimmt aber deutlich mehr Zeit in Anspruch als von den Verantwortlichen vermutet.

Die Initiatoren haben sich deswegen entschlossen, den Neubeginn des Traditions-Wettbewerbs ein weiteres Mal zu verschieben. Die Planung für den insgesamt sechsten PROM sieht nun einen Kampagnenstart zur Jahresmitte 2016, die Bewerbungsfrist in der zweiten Hälfte 2016 und eine nächste PROM-Verleihung im Sommer 2017 vor.


Die immer knapper werdenden Energieressourcen unserer Welt möglichst intelligent, effizient und sozial verträglich zu nutzen, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Diese Herausforderung stellt sich uns in allen Lebensbereichen, sie gilt für Endverbraucher genauso wie für Wirtschaft, Gewerbe und sämtliche Bereiche des öffentlichen Lebens. Ökonomie und Ökologie sind dabei in gleichen Maßen gefordert. Denn Nachhaltigkeit entsteht nur im Zusammenwirken von ökonomisch Machbarem und ökologisch Sinnvollem.

Mit dem „PROM des Jahres“ werden ökologisch richtungsweisende Lösungen in den Bereichen gewerblich oder öffentlich bzw. sozial genutzter Immobilien, Schulen, Universitäten, Kindergärten etc., sowie städtische Quartiere und Wohnanlagen ausgezeichnet. Die Ausgezeichneten müssen auch ökonomisch, architektonisch, in punkto sozialer Integration und im Blick auf ihre Nutzerfreundlichkeit überzeugen.

Mit dem „PROM des  Jahres“ wollen die Initiatoren auch eine Diskussions- und Veranstaltungsplattform schaffen für die Zukunftsfragen von Energieversorgung, Energietechnologie, Nachhaltigkeit, sozialer Integration und Nutzerfreundlichkeit von Immobilien.

PROM des Jahres ist ein Projekt der Denk-Werkstatt ENRESO 2020.